Anstehende Termine

Nascar-Läufe vom 08.02.2019 in Rohrbach

Hi racers,

leider hat es diesemal länger gedauert, bis ihr die Ergebnisse und eine kurze Nachlase zu den beiden Nascarläufen (modern & historisch) nachlesen könnt.

Nachdem wir 12 Fahrer!!! begrüßen konnten, ging es nach einem ausführlichen Training und der obligatorsischen Stärkung in Form von italienischen Köstlichkeiten mit den modernen Nascars los. Im Qualifying brannte Kai gleich einmal eine Zeit in den Asphalt, an der sich alle anderen die Zähne ausgebissen haben. Trotzdem war es recht eng und es egab sich folgende Startreihenfolge:

1. Kai mit 9,530 Sek.
2. Harry mit 9,640 Sek.
3. Robin mit 9,752 Sek.
4. Mike mit 9,764 Sek.
5. Robert mit 9,848 Sek.
6. Carsten mit 9,965 Sek.
7. Hebbe mit 10,125 Sek.
8. Horst mit 10,153 Sek.
9. Roland mit 10,464 Sek.
10. Markus mit 10.500 Sek.
11. Elmar mit 10,722 Sek.
12. Richard mit 11,553 Sek.

Danach ging es an den Rennstart. In der ersten Gruppe fuhren Kai und Robin einen Fight, der absolut sehenswert war. Vom Start wege lagen beide ca. 95 % der Renndauer nebeneinander – dies änderte sich erst, als Robin einen Abflug hatte. Robin hat alles versucht, aber Kai hatte die Sache im Griff und konnte im letzten Stint sogar auf „Sicherheit“ fahren. Harry fuhr sogar die schnellsten Zeiten, aber leider hat er diesmal seinen Boliden zu oft aus dem Slot gejagt, weshalb er am Ende knapp hinter Robin und Kai ins Ziel kam. Mike fuhr ein solides Rennen, kam jedoch an die Zeiten nicht heran – wie sich nac der zweiten Gruppe herausstellte, reichte dies nicht zum vierten Platz. 
In der zweiten Gruppe war das Rennen ebenso spannend, da sich Hebbe und Carsten einen tollen Fight gliefert haben – Hebbe fuhr Zeiten, die identisch mit denen der ersten Gruppe waren, allerdings neigte sein Bolide häufiger zum „Deslotten“, wodruch er einen Podestplatz leider nicht schaffte. Carstens Zeiten waren etwas langsamer, aber er flog weniger oft ab, was ihm am Ende einen tollen sechsten Platz bescherte. 
In der letzten Gruppe war es auch ein sehr enges Rennen zwischen Elmar und Markus – auch Roland fuhr sehr solide und kam am Ende nur mit wenig Rückstand ins Ziel. Richard hatte seinen Boliden bereits nach dem neuen Reglement aufgebaut, kam jedoch mit dem stärkeren Motor nicht wirklich gut zurecht. Und jetzt genug der „Sabbelei“, es folgt das Ergebnis

Rennergebnisse modern Lauf 6_2019_02_08

Danach ging es ans Qualifying der historischen Boliden – hier habe ich leider vergessen das Ergebenis des Qualifying zu fotografieren, weshalb ich das Ergebnis leider nicht mitteilen kann.
Auch in diesem Rennen gab es in jeder der drei Gruppen extrem spannende Rennen. In der dritten Gruppe lieferten sich Hebbe und Horst einen tollen Fight, was am Ende der vier Stints einen Unterschied von nur 0,42 Runden ergab. In der zweiten Gruppe war es sogar noch spannender, da  Robin und Kai, sowie Carsten und Elmar sich bis zum Ende ein tolles Rennen geliefert haben. Und in der ersten Gruppe taten dies Harry und Markus, aber Harry war einfach den Tick schneller und konnte letztendlich das Rennen für sich entscheiden. Und jetzt das Rennergabnis:

Rennergebnisse historisch Lauf 6_2019_02_08

Es war ein absolut toller und spannender Rennabend und mit 12 Teilnehmern ein tolles Feld an Fahrzeugen. Den Finallauf, den wir als OpenAir bei Horst auf dem „PaperClip-Speedway“ austragen möchten, suchen wir jetzt noch einen Termin in der warmen Jahreszeit – ich hoffe, dass wir diesen bald finden und dann wieder eine so große Anzahl an Fahrern am Start sind.

keep racing

fünfter Lauf zum Scaleautocup

Hey Racers,

der vergangene fünfte Lauf zum Scaleautocup könnte einen eigenen Preis bekommen… vollkommen ratlos, warum der Grip so gar nicht kommen wollte, dann plötzlich da war und dann wieder wie abgeschnitten war standen wir alle samt am Regler… zumindest während der DTM… nach dem DTM Lauf sollte es sich für den Scaleautocup etwas bessern, dennoch waren unzählige Abflüge in allen Gruppen zu verzeichnen… Teilweise hieß es über vier fünf Runden hinweg in jeder Runde Chaos, dann mal drei Runden kein Chaos, dafür dann wieder gleich eine Massenkarambolage… Die Abflüge waren dafür spektakulär… in der DTM legte Markus seinen neu aufgebauten C63 über die Bande auf den Boden, was leider in einen Totalschaden endete, da der H-Träger dadurch stark verbogen wurde. Er konnte zwar auf einen Ersatzwagen wechseln, was ihm fabulöse Zeiten und vor allem letztlich genug Runden für Platz 1 beschert hätte, aber ein Fahrzeugwechsel kostet, wie in all unseren Rennserien 2,5Runden, was Markus ganz knapp hinter Harry auf Platz vier zurück schob. Beim Scaleautocup legte Kai über das Heck von meinem deslotteten Porsche einen Abflug über die Bande auf die Gegenspur in die dortige Band hin. Zum Glück war dort niemand gerade in der Gegenrichtung unterwegs, das hätte schwere Schäden zur Folge gehabt.  Rolands DTM Audi hielt leider ebenfalls nicht stand, was genau los war konnten wir nicht feststellen, aber das Auto wurde unfahrbar und so mussten wir Roland auf den M4 umstellen, damit Roland zumindest noch mit etwas Spaß zu Ende fahren konnte. Wirklich jeder hatte mit der Fahrbahn zu tun und nach den Rennen diskutierten wir sehr viel über diesen Rennabend. War es die offene Tür zum Bahnraum, die über die Fenster einfallende Kälte oder vielleicht doch der inzwischen recht durchgemischte Reifen, der gefahren wird (Scaleauto ProComp 3, Black Magic, JPs) oder lag es doch an der Mondphase… man sollte an diesem Tag ja nichts Neues anfangen 😉

Entsprechend entzerrt war das Ergebnis, obwohl das Qualifying ein recht enges Feld versprach…

Qualifikation:

1.  6,421s  Harry
2.  6,532s  Robin
3.  6,547s Günter
4.  6,559s  HaJü
5.  6,579s  Kai
6.  6,592s  Horst
7.  6,611s  Mike
8.  6,700s  Markus
9.  6.704s  Carsten
9.  6,718s  Jörg
10.  6,939s  Roland
11.  6,969  Elmar

 

Endergebnis:

1.  180,73 Runden  –  HaJü
2.  177,50 Runden  –  Horst
3.  176,98 Runden  –  Markus
4.  176,60 Runden  –  Robin
5.  174,68 Runden  –  Mike
6.  174,60 Runden  –  Harry
7.  172,06 Runden  –  Kai
8.  171,62 Runden  –  Günter
9.  170,30 Runden  –  Jörg
10.  169,75 Runden  –  Carsten
11.  166,25 Runden  –  Elmar
12.  165,64 Runden  –  Roland

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Fünfter Lauf zur DTM und Scaleautocup

Hey Racers,

diesen Freitag treffen wir uns erneut am Babonenring, diesmal zum fünften Lauf der DTM und des Scaleautocup.

Wer Lust hat darf gern vorbei schaun!

Ergebnisse zum fünften Lauf der Nascarserien

Hey Racers,

letzten Freitag trafen sich acht Fahrer zum fünften Lauf am Babonenring ein. Obwohl am Freitag das neue Reglement zur NASCAR124 bemerkt wurde, welches ab 2019 gültig ist haben wir beschlossen, unserer Saison nach altem Reglement noch fertig zu fahren und die Wertung über beide Klassen gemeinsam entfallen zu lassen. Dann werden wir uns nach dem neuen Reglement richten. Mit dem Serienverantwortlichen für den südlichen Raum habe ich mich zum NASCAR124 Reglement kurzgeschlossen und die letzten Fragen ausgeräumt.
Dabei wurde mir auch mitgeteilt, dass das Reglement für die klassischen Nascars national ausgerollt und auf der NASCAR124 Seite eingestellt wird, ebenso wie das Reglement zu den Nascar Trucks.
Ich werde diesmal keine Worte zum Rennen verlieren, denn es ist ganz leicht erklärt… Jede Menge Spass und verdammt knappe Rennen! Die Ergebnisse könnt ihr unten entnehmen.

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2019-01-11_Modern_Einzelergebnis

Fünfter Lauf zur Nascar Series

Hey Racer,

diesen Freitag findet der fünfte Lauf zu den modernen und klassischen Nascars statt. Wer möchte kann gern vorbei kommen! Bahnöffnung wie immer ab 19Uhr!

Bis dahin

Keep racing!

Clubabend am Freitag entfällt

Hey Leute,
Aufgrund mangelnder Teilnehmer so kurz vor Weihnachten sagen wir den kommenden Clubabend ab.
Wir wünschen euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, rutscht gut rüber!

C ya!

Bericht zum Scaleautocup

Hey Racers,

bereits letztes Wochenende hatten wir zum vierten Lauf des Scaleautocup am HopfaSlotRing eingeladen. Es wurde wieder ein sehr spannendes Rennen. Viele harte Zweikämpfe wurden in jeder Gruppe der elf Fahrer ausgetragen. Auch eine Überraschung gab es, denn Carsten schien diesen Abend ein hartes Brot für HaJü zu werden… bis zu letzten Runde gaben beide mit ihren Viper SRTs alles…

Konnte Harry im Qualy noch mit einer sehr guten, zweitbesten Zeit glänzen konnte er diese im Rennen dann aber mit dem noch im Quali auf den Porsche 911 RSR gewechselten Fahrzeug nicht halten. Dieser erlitt dann im zweiten Turn auch noch einen schweren, auf die Schnelle irreparablen Schaden (Motorschraube abgerissen), sodass er doch wieder auf seinen PRO R8 wechseln musste…  Dieser Wechsel kostet jedoch 2,5 Runden (angelehnt an den GT Cup) und somit auch den erfahrenen zweiten Platz… Günter setzte auf seinen neuen Porsche 991 PRO, musste aber einige Abflüge und letztlich sogar einen sich gelösten Vorderreifen hinnehmen. Hier lässt sich noch ein wenig was optimieren. Kai setzte erstmals auf den wunderschön beleuchteten R8 mit der LeMans Beleuchtung…

Nun will ich euch nicht länger auf die Folter spannen, hier das Ergebnis des Qualies:

1.  8,182s – Robin
2.  8,192s – Harry
3.  8,232s – HaJü
4.  8,347s – Carsten
5.  8,417s – Kai
6.  8,428s – Markus
7.  8,476s – Günter
8.  8,484s – Mike
9.  8,565s – Hebbe
10.  8,588s – Klaus
11.  8,843s – Elmar

und hier das Ergebnis nach dem Rennen:

1.  144,74 Runden  –  Robin
2.  142,26 Runden  –  Carsten
3.  142,21 Runden  –  HaJü
4.  141,72 Runden  –  Markus
5.  141,45 (143,95) Runden  –  Harry
6.  140,95 Runden  –  Kai
7.  138,56 Runden  –  Mike
8.  137,81 Runden  –  Hebbe
9.  137,56 Runden  –  Klaus
10.  136,17 Runden  –  Günter
11.  129,69 Runden  –  Elmar

Letztlich war es ein sehr gelungener Abend und ich hoffe wir können Robin irgendwann einholen ^^

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WOW – was für Rennen!!!

Hi racers,

das war gestern echt der Hammer – jetzt erst mal ohne Worte

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Nun zu den Einzelheiten – nachdem am Donnerstag Robert noch aktiviert werden konnte, fanden sich sechs Fahrer (Elmar, Harry, Kai, Markus, Robert und Roland) auf dem Hopfa-Slot ein – die geringe Anzahl der Fahrer hätte eigentlich auf einen entspannten Abend hingedeutet – aber Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt :-).

Nachdem jeder Fahrer reichlich Zeit zum trainieren hatte und sich Elmar, Kai und Markus mit italienischen Köstlichkeiten gestärkt hatt, ging es zum Qualifying. In diesem waren Kai, Harry und Robert die Schnellsten und furhen somit in der ersten Startgruppe. Elmar, Roland und Markus hatten es nicht so eilig und qualifizierten sich für die zweite Gruppe. Gestartet wurde das erste Rennen mit der schnellen Gruppe, bei der sich Harry und Kai einen Fight der Extra-Klasse lieferten – Robert konnte den Speed nicht mithalten, da sein Bolide sehr „zickig“ war und er für seine Verhältnisse extrem viel Abflüge produzierte. Dies tat der Spannung des Rennens jedoch keinen Abbruch. Zwischen Kai und Harry wechselte die Führung während der einzelnen Stints immer wieder, was auch daran lag, dass Kai´s Regler Probleme machte – gab er seinem Boliden die volle Spannung, wurde er langsamer. Harry nahm das dankend an und überholte Kai – dann verringerte Kai die Spannung am Regler und er wurde wieder schneller, wodurch er jetzt wieder an Harry vorbei kam. Dieses Spiel  wiederholte sich über die gesamte Renndauer und nach 24 Minuten blieben Beide bei exakt 147,72 Runden stehen, wärhend Robert mit seiner „Diva“ bei 143,06 Runden stehen blieb. Für die Zuschauer war dieses Rennen ein absoluter Hochgenuss!!!
Danach war es für die „langsamere Gruppe“ Zeit an den Start zu gehen – alle Drei übrigens mit Leihautos. Hier war die Spannung nicht ganz so groß, da sich Markus von Anfang an absetzen konnte und Roland nicht an die Zeiten von Elmar ran kam. Trotzdem entwickelte sich während des Laufs doch noch eine gewisse Spannung, da Markus von den Zeiten und der Rundenanzahl durchaus die Möglichkeit hatte, an Robert heranzukommen – nach 24 Minuten ergab sich dann bei Roland eine Rundenzahl von 132,34, Elmar fuhr 138,59 Runden und Markus schaffte es wirklich noch (mit einem kleinen Vorsprung von 0,8 Runden) Robert zu überholen. Somit ergab sich folgendes Endresultat:

1. Platz mit 147,62 Runden: Harry & Kai
3. Platz mit 143,86 Runden: Markus
4. Platz mit 143,06 Runden: Robert
5. Platz mit 138,59 Runden: Elmar
6. Platz mit 132, 34 Runden: Roland

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Nach einer kurzen Erholungspause – Kai und Harry waren durch den tollen Fight doch etwas „erschöpft“, ging es mit den historischen Nascars weiter. Auf langes Training wurde verzichtet und so fuhr jeder Teilnehmer nur ein paar Runden, um sich an den Boliden zu gewöhnen und den Regler darauf einzustellen. Nun ging es zum Qualifying, bei dem Robert mit seinem Boliden eine 9,563 in den Asphalt brannte – Harry wurde mit knapp 1,5 Zehntel dahinter Zweiter, Kai nur einen Wimpernschlag langsamer wurde Dritter. Weitere 1,2 Zehntel dahinter reihte sich Markus ein und zwischen Elmar und Roland lagen nur 7 Hundertstel. Somit fuhren Elmar, Roland und Markus und Robert, Kai und Harry jeweils in einer Gruppe.
Dann war es soweit – die „Langsameren“ fuhren ihre Boliden an die Startampel und Kai startete das Rennen. Auch in dieser Gruppe war es so, dass Markus seinen Boliden am gleichmäßigsten um den Kurs führte und dabei die schnellsten Zeiten fahren konnte, wodruch er sich von Anfang an einen Vorsprung herausfahren konnte. Elmar fuhr auch sehr beständige, jedoch einen Tich langsamer. Roland wäre von den Zeiten her auch gut dabei gewesen, aber sein Bolide hatte doch öfters das Bedürfnis, den Slot zu verlassen und ein paar „Piruetten“ zu drehen. Nach 24 Minuten ergab sich dann folgender Zwischenstand: Roland 128,82 Runden, Elmar 138,66 Runden, Markus 141,91 Runden.
Und dann gings für die Schnellen an den Start. Während der ersten Runden fuhren alle Drei mehr oder weniger nebeneinander, was auf ein spannendes Rennen hindeutete – dies änderte sich aber, da Harry 110% geben musste um mitzuhalten und sein Bolide dann ein paar Mal den Slot verlies. Zwischen Robert und Kai war es in den ersten zwei Stints eine enge Kiste und der Abstand zwischen den Beiden nur sehr gering. Trotz seiner Reglerprobleme konnte sich Kai im dritten Stint etwas absetzen und fuhr auf Robert einen Vorsprung von einer Dreiviertelrunde heraus – Harry lag mittlerweile knapp 1,5 Runden dahinter. Und dann kam die vierte Spur – Robert fuhr pro Runde knapp zwei Zehtnel schneller als Kai und holte suggsesive auf diesen auf – und was machte Harry? Er fuhr nochmals schnellere Zeiten als Robert und verringerte seinen Rückstand ebenfalls immer weiter. Ab der Hälfte des letzten Stints war klar, dass dies eine „ganz enge Kiste“ werden wird. Robert kam Kai immer näher und dann passierte es – Robert´s Bolide verlies den Slot. Da wir jedoch von Anfang an in diesem Lauf bei jedem Abflug die „Chaostaste“ betätigten, verlor er nicht sehr viel Zeit. In den letzten Runden robbte er sich an Kai heran und nach 24 Minuten blieben Beide bei 145,62 Runden stehen – hätte das Rennen noch eine halbe Minute länger gedauert, hätte Harry auch noch aufgeschlossen, da er nur 0,15 Runden hinter den beiden Siegern zum Stehen kam – dieses Rennen war wirklich der absolute Wahnsinn – für die Fahrer und die Zuschauer. Das ist Slotracing in seiner schönsten Form. Vor allem, weil trotz aller Fights immer der Spaß an höchster Stelle bei uns steht. Diese beiden Rennen waren heute die beste Werbung für unser Hobby. Und jetzt noch das Endergebnis der historischen Serie:

1. Platz mit 145,62 Runden: Robert & Kai
3. Platz mit 145,47 Runden: Harry
4. Platz mit 141,91 Runden: Markus
5. Platz mit 138,66 Runden: Elmar
6. Platz mit 128,82 Runden: Roland

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Es werde Licht!

Hey Racers!

Nach etlichen anderen Themen an der Bahn bzgl. Renovierung und optischer Aufwertung ist die Bahn nach einem vier stündigem Arbeitseinsatz unter der Bahn nun auch wieder bereit für spannende Nachtrennen. Bisher waren nur drei von sechs Streckenleuchten noch an der Bahn platziert und somit nur ein kleiner Teil der Strecke für den Einsatz im Dunklen präpariert. Nun wurden die restlichen drei Leuchten neu gesetzt und angeschlossen. Die Leuchten unter der Brücke litten unter Spannungsproblemen, sodass diese nicht verlässlich, teils auch nur im Blinken ihren Dienst leisteten. Diese wurden in dem Zuge ebenfalls gleich ausgetauscht und an den 12V Stromkreis, der für die Boxengasse installiert wurde, angeschlossen, ebenso wie die Tribünenbeleuchtungen… das Ergebnis kann sich denke ich sehen lassen! Aber überzeugt euch selbst…

 

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